Das NRW-Förderprogramm „Klimaanpassung.Unternehmen.NRW“ unterstützt KMU, kommunale Unternehmen und auch gGmbHs in NRW bei investiven Maßnahmen zur Anpassung an Hitze, Starkregen und Trockenheit.
Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen (NbL), insbesondere:
- Entsiegelung
- Dach-, Fassaden- und Flächenbegrünung
- Regenwasserversickerung und -rückhalt
- Außenliegende Verschattung
Gefördert werden konkrete Umsetzungsmaßnahmen mit bis zu 60 % Zuschuss.
Projektlaufzeit: max. 24 Monate. Antragstellung bis 31.12.2026.

Zwei Förderwege – abhängig von der Investitionshöhe
Verfahren 1: ab 200.000 € netto – für größere, kombinierte Maßnahmenpakete.
Verfahren 2: unter 200.000 € netto – vereinfachter Zugang für kleinere oder klar abgegrenzte Maßnahmen.
Abgesenkte Fördergrenzen:
- KMU (inkl. gGmbH): ab 2.000 €
- Kommunale Unternehmen: ab 12.000 €
Damit werden auch kleinere Investitionen deutlich attraktiver.
Antragstellung über EFRE.NRW.Online. Ein Beratungsgespräch mit dem PTJ wird empfohlen.
Beratung und Investition kombinieren: BBK NRW
Über die BBK NRW – Beratungsförderung zur betrieblichen Klimaanpassung kann die strategische Vorarbeit (Klimarisikoanalyse, Anpassungskonzept) gefördert werden.
So ist eine sinnvolle Kombination möglich:
- Beratung über BBK NRW
- Umsetzung über Klimaanpassung.Unternehmen.NRW
Wie DFIC Unternehmen unterstützt
DFIC begleitet von der Klimarisikoanalyse bis zur Bewilligung:
- Förderfähiges NbL-Maßnahmenkonzept
- Kombination von BBK NRW und Investitionsförderung
- Abstimmung mit PTJ und Antragserstellung
Ziel: Klimarisiken systematisch managen und Fördermittel optimal nutzen.
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